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HomeSaison 2013/14Welt CupsB-Finale in Shanghai: DOSB-Olympianorm erreicht!

B-Finale in Shanghai: DOSB-Olympianorm erreicht!

Mit Freude konnte ich am vergangenen Samstag beim Weltcup-Saisonauftakt im chinesischen Shanghai mit dem Einzug ins Halbfinale √ľber 500m meine vom DOSB geforderte nationale Olympianorm f√ľr Sotschi 2014 erreichen. Somit stehe ich mit einem Bein bereits bei den Olympischen Spielen im Februar.

 

Die Norm √ľber 500m

Zielfoto ViertelfinaleDie Vorrunden begannen bereits am Donnerstag. Dabei qualifizierte ich mich f√ľrs Samstags-Viertelfinale √ľber 500m und hatte somit bereits die halbe DOSB-Norm erf√ľllt. Gefordert sind bei den diesj√§hrigen vier Weltcups entweder zwei Viertelfinals oder ein Halbfinale auf einer Einzelstrecke; siehe Der Weg zu den Olympischen Spielen. Da die Teilnahme an den Winterspielen noch von der Anzahl internationaler Startpl√§tze f√ľr Deutschland abh√§ngt, ist meine Teilnahme daran noch nicht sicher. Diese internationalen Pl√§tze werden durch Addition der Platzierungen bei den Weltcups #3 und #4 im November vergeben. Am Samstag konnte ich mich im Viertelfinale (Zielfoto rechts) direkt durchsetzen und erreichte das Halbfinale. Im Halbfinale waren leider wie so oft meine K√∂rner alle. Ich musste mich als Dritter geschlagen geben und landete im B-Finale √ľber 500m. Hier f√ľhrte ich bis eine Runde vor Schluss und verteidigte ein √úberholman√∂ver des US-Amerikaners. Dabei kollidierten wir und mich trug es in der Kurve nach au√üen. F√ľr die Schiedsrichter war der Kontakt jedoch nicht eindeutig genug, um √ľberhaupt eine Strafe auszusprechen. Somit rutschte ich ans Ende des Dreierfeldes und wurde (fast) zufriedener 500m-Achter. Nichtsdestotrotz freue ich mich sehr, bereits jetzt diese erste gro√üe H√ľrde als erstes Mitglied der¬†Deutschen Olympiamannschaft des DOSB genommen zu haben.

 

Das Staffelziel bisher verfeht

Unsere Staffel lief daf√ľr umso weniger erfolgreich. Im Viertelfinale hatten wir es mit den Vereinigten Staaten von Amerika und Russland zu tun. Wir hatten vor, wenigstens mit den (am Sonntag im A-Finale¬† siegreichen) Nordamerikanern mitzuhalten und bereits vor dem Schlussspurt entscheidend gepunktet zu haben. Doch das Rennen wies uns in die Schranken. Wir hatten Probleme, die n√∂tige Geschwindigkeit zu laufen, machten zu viele Wechselfehler und verloren somit deutlich an Boden. Zum Schluss waren wir geschlagen und als insgesamt Neunter vor dem Halbfinale ausgeschieden. Wir hoffen, jetzt wieder zu unserer alten Form zur√ľckzufinden und Fehler auszub√ľgeln, um uns am kommenden Wochenende im s√ľdkoreanischen Seoul √ľber den Einzug ins Halbfinale freuen zu k√∂nnen.

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