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HomeSaison 2010/11EM 2011guter Einstieg in den EM-Kampf

guter Einstieg in den EM-Kampf

Der erste Tag der EM in Holland ist jetzt vorbei. Ich kann auf zwei gute L√§ufe zur√ľckblicken, wei√ü aber auch, woran ich noch arbeiten muss.

 

Meine eigene Leistung sch√§tze ich selbst als gut ein. Bekanntlicherweise bin ich kein Ausdauersportler. Somit waren die 1500m des heutigen Tages f√ľr mich schon sehr anstrengend. Jedoch bin ich mit einer guten Strategie in mein Viertelfinale gestartet. Diese Strategie ging auf, auch wenn mir zum Schluss noch die letzten K√∂rner f√ľr die letzten zwei bis drei Runden gefehlt haben.

 

Mit meinem dritten Platz im Vorlauf war ich also sehr zufrieden, obwohl ich mich nicht f√ľr die n√§chste Runde qualifizieren konnte. Am Ende stand f√ľr mich der 24. Platz zu Buche. Mike (unser neuer Bundestrainer) best√§tigte mir meinen Eindruck des Vorlaufes und gab mir eine Vorschau auf die n√§chsten Monate, in denen er ‚Äěmeine Fitness f√ľr die letzten paar Runden noch verbessern m√∂chte‚Äú.

 

Unsere Staffel war auch entsprechend gut vorbereitet. Aufs Eis gingen wir mit Paul, Becks, Daniel und mir. Dabei durfte ich den Start √ľbernehmen. Ein paar Runden ging alles gut, dann st√ľrzten wir durch einen eigenen Wechselfehler und waren vorerst auf den letzten Platz abgerutscht. Schnell konnten wir den R√ľckstand wieder gut machen und waren wieder auf Halbfinalkurs. Wir k√§mpften gegen die Franzosen um die F√ľhrung im Rennen und mussten uns zum Schluss hin doch geschlagen geben. Letztlich gab es aber keinen Unterschied zwischen einem ersten und einem zweiten Platz. Denn morgen m√ľssen wir im Halbfinale neben den Holl√§ndern und Ungarn sowieso wieder gegen die Franzosen ran. Au√üerdem k√∂nnen sich morgen alle Sprinter √ľber die 500m-Strecke freuen.

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